Zwischenstand

Fast drei Monate ist es her, wir haben 9.428,86 Euro gesammelt, 760,00 Euro sind schon in Nepal. Jetzt heißt es kämpfen. Und zwar dafür, dass uns genaue und detaillierte Informationen vorab geschickt werden. Das wird geschehen, schließlich bin ich Schwabe. Pemba war zu einem längeren Krankenhausaufenthalt in Delhi in Indien. Es sei alles in Ordnung, sagt sein Sohn Nawang, der die Kommunikation übernommen hat. Ang Kaila ist im Moment schwer zu erreichen. Wir müssen uns nun den...

Einladung

Am Freitag, dem 18. März gibt es im REH in der Kopenhagener Str. 17 in Prenzlauer Berg einen kleinen Bildervortrag über mein Projekt. 19 Uhr geht’s los, der Eintritt ist frei. Hier ist der newsletter dazu. Und hier gibt es ein Interview mit mir über das Projekt.

Geld

Es ist schon einige Zeit seit meiner Rückkehr vergangen. An den Luxus habe ich mich ruck zuck gewöhnt. Die Zeitumstellung brauchte etwa zwei Wochen, um in meinem Hirn anzukommen. Ich habe oft telefoniert. Mit Pemba, mit Sitaram. Das Wasserprojekt nimmt konkrete Formen an. Herr Sonam hat das Gebiet mehrfach besucht und die Planung steht. Aber wir reden von Nepal. Da dauert alles ein bisschen länger. Die Kostenaufstellung habe ich noch nicht. Sobald ich die habe, veröffentliche ich sie...

Happy New Year!

Gestern war Neujahr. Buddhistisches Neujahr. Das Jahr 2143, das Jahr des Feueraffen. Es ist der Beginn einer mehrtägigen Feier, auf die sich die buddhistischen Sherpa lange freuen. Zur Einstimmung gab es am vergangenen Freitag ein kleines Erdbeben der Stärke 5,5. Es ist so gut wie nichts passiert außer großer Aufregung, aber es zeigt, dass jederzeit wieder alles vorbei sein kann. Nach einer Woche wieder in Deutschland ist der Schlaf-Wach-Rhythmus einigermaßen wiederhergestellt. Die...

Flugzeuge

Wenn das Wetter passt, fliegt man in 25 Minuten von Lukla nach Kathmandu. Das ist der mit Abstand bequemste Weg. Man kann auch in vier Tagen nach Jiri laufen und von dort mit dem Bus 12 Stunden über eine katastrophale Asphaltpiste 200 Kilometer durchgeschüttelt werden. Das ist mit Abstand der unbequemste Weg. Wenn man es eilig hat, und keine Flugzeuge fliegen, muss man in zwei Tagen nach Salleri laufen – einmal gut 5 Stunden und einmal gut 7 Stunden stramm. Von dort nimmt man...